flashback
Tag 50, 51, 52, 53
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Es ist erstaunlich, wie wenig passiert, wenn man einfach mal das Leben laufen lässt. Andersherum stimmt dies auch nicht. Und dass mir heute der Kopf schon wieder weh tut auf Grund des vergangenen Abends, ist mittlerweile das dritte Mal in der vergangenen Woche.

Und die fand ich richtig gut. Nicht nur, dass wir die ersten Auswüchse des Sommers gespürt haben mit angenehmen schwül-warmen knapp 30 Grad, und Land unter durch Gewitter hatten. Es gab zudem auch noch einen Feiertag, einen Brückentag, ein Wochenende, und meinen gestrigen Abend in einem Wirtshaus zum Tschüss-Sagen (oder so). Eigentlich müsste ich fleissig am Packen sein, hab ja auch schon angefangen. So viel kann’s gar nicht sein, aber na ja, die Lust ist woanders. Außerdem ist es wichtiger noch einmal so viele Leute wie möglich zu sehen.
Auch die paar Touren, die ich gefahren bin, waren mal wieder sehr schön. Und in der Hitze auch anstrengend. Das Spektakulärste, was ich dabei gesehen habe, war ein brennendes Boot auf der Elbe. Mehr aber auch nicht. Die Feuerwehr kam auch schon, so dass ich weiterfahren konnte. 

Wenn ich mit den Überschriften richtig gezählt habe, bin ich dieses Jahr an 53 Tagen Longboard gefahren. Grob überschlagen sind das (50*20+x) mehr als 1000 km dieses Jahr schon gewesen. Vielleicht sogar mehr, Richtung 1200 km, ich hab ja auch mehrmals sehr lange Touren dabei gehabt. 

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