Tag 34
Gestern war es soweit. Mein Vorhaben, 100 km am Stück auf meinem
Longboard zurückzulegen, stand an. In der Nacht davor war ich dann
doch aufgeregt und habe schlecht geschlafen.
Morgens dann eine Stunde zu spät aufgestanden, zu spät los, so dass
ich um halb elf dann vom Parkplatz bei Luckenwalde gestartet bin. Es ging durch Wälder, Wiesen, Felder. An Windrädern vorbei. Mit
strahlendem Sonnenschein!
Ich bin gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Der Wind war oftmals stark
und böig aus Ost/Nordost.
Und das war eine einzige Quälerei, da ich so gefühlte 50 km nur Gegenwind hatte. Auch ab der Hälfte der Strecke hatte ich das Gefühl, dass meine
Muskeln einfach nur noch kaputt sind. Aber zum Aufgeben war es einfach
zu spät. Jeder Weg zurück zum Auto wäre gleich lang gewesen. Die nächsten Kilometer waren eine lange Durststrecke. Aber nach
weiteren 20 km ging es. Die Strecke habe ich vorhinein so ausgewählt,
dass ich auf den letzten 30 km ein leichtes Gefälle hatte, für mich
dann bergab. Diese letzten 30 km habe ich dann ohne mich abzustoßen
fortbewegt. Ansonsten wäre ich wohl nie angekommen. Und dennoch habe ich auf meinen 100 km eine Menge Radfahrer und
Inlineskater überholt. Um genau zu sein waren es knappe 103 km. Die Strecke war eine
Kombination aus den diversen Rundkursen (RK1 sind ja nur 92 km). Ich
habe eine Menge über meine Ausdauer gelernt, nämlich dass
Durststrecken nur durch Willenskraft bezwingbar sind. Insgesamt waren es 8.45 Stunden. Davon habe ich 1.5 Stunden Pause
insgesamt gemacht. Macht 7.15 Stunden reine Fahrtzeit. Macht eine
Durchschnittsfahrgeschwindigkeit von 13 km/h. Ich habe dabei insgesamt
8 Liter Wasser getrunken und diverse Sachen gegessen. Insgesamt war das eine großartige Erfahrung. Wenn ich mir überlege,
dass ich vor 13 Monaten das erste Mal auf einem Longboard gestanden
habe, bin ich sehr stolz auf meinen Fortschritt und klopfe mir einfach
dafür auf die Schulter, diese gewaltige Strecke zurückgelegt zu haben.
Longboard zurückzulegen, stand an. In der Nacht davor war ich dann
doch aufgeregt und habe schlecht geschlafen.
Morgens dann eine Stunde zu spät aufgestanden, zu spät los, so dass
ich um halb elf dann vom Parkplatz bei Luckenwalde gestartet bin. Es ging durch Wälder, Wiesen, Felder. An Windrädern vorbei. Mit
strahlendem Sonnenschein!
Ich bin gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Der Wind war oftmals stark
und böig aus Ost/Nordost.
Und das war eine einzige Quälerei, da ich so gefühlte 50 km nur Gegenwind hatte. Auch ab der Hälfte der Strecke hatte ich das Gefühl, dass meine
Muskeln einfach nur noch kaputt sind. Aber zum Aufgeben war es einfach
zu spät. Jeder Weg zurück zum Auto wäre gleich lang gewesen. Die nächsten Kilometer waren eine lange Durststrecke. Aber nach
weiteren 20 km ging es. Die Strecke habe ich vorhinein so ausgewählt,
dass ich auf den letzten 30 km ein leichtes Gefälle hatte, für mich
dann bergab. Diese letzten 30 km habe ich dann ohne mich abzustoßen
fortbewegt. Ansonsten wäre ich wohl nie angekommen. Und dennoch habe ich auf meinen 100 km eine Menge Radfahrer und
Inlineskater überholt. Um genau zu sein waren es knappe 103 km. Die Strecke war eine
Kombination aus den diversen Rundkursen (RK1 sind ja nur 92 km). Ich
habe eine Menge über meine Ausdauer gelernt, nämlich dass
Durststrecken nur durch Willenskraft bezwingbar sind. Insgesamt waren es 8.45 Stunden. Davon habe ich 1.5 Stunden Pause
insgesamt gemacht. Macht 7.15 Stunden reine Fahrtzeit. Macht eine
Durchschnittsfahrgeschwindigkeit von 13 km/h. Ich habe dabei insgesamt
8 Liter Wasser getrunken und diverse Sachen gegessen. Insgesamt war das eine großartige Erfahrung. Wenn ich mir überlege,
dass ich vor 13 Monaten das erste Mal auf einem Longboard gestanden
habe, bin ich sehr stolz auf meinen Fortschritt und klopfe mir einfach
dafür auf die Schulter, diese gewaltige Strecke zurückgelegt zu haben.









